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Mittwoch, 30. Oktober 2013

ich bin raus.. danke für nichts.

für mich keine zeit.. nicht mal ich selbst habe zeit für mich.
ich bin doch garnicht willkommen so wie ich bin, oder?

ekelhaft.ekelhaft.fett.

lass mich dünn werden. ich kann nicht anders. 
ich dachte ich kann es für dich.. das alles  sein lassen. 
ich habe mich getäuscht. es tut mir.. nein. es tut mir nicht leid.


xoxo.

Donnerstag, 17. Oktober 2013


morgen wird der schlimmste tag den ich je erlebt habe. augen zu und über mich ergehen lassen. die tabletten werden hoffentlich wirken und ihr bestes geben..

xoxo.

Mittwoch, 16. Oktober 2013

I watch it burn..


everything that kills me makes me feel alive.
tabletten gegen nervosität. gegen panik und angstanfälle.
schön das ich es so weit gebracht habe.
bis hier hin und nicht weiter?..
das alles kann so nicht weitergehen.

xoxo.

Samstag, 12. Oktober 2013

this is how i think.

es regnet, ist grau, kalt und das laub ist matschig. 
ein exakte kopie meines inneren. 
immer dieses innere bedürfniss. 
der gedanke, dass es ohne mich hier ein besserer ort wär.
alles würde ein besseres, schöneres bild abgeben.

xoxo.

two lovers loved out of love.

wenn das leben an dir vorbei läuft.. es rennt und du krampfhaft versuchst schritt zu halten.

du bist in deinem albtraum gefangen. kannst nicht aufwachen.
du läufst und läufst und es ist alles aus zähem gummi. 
jemand zerrt dich zurück und alles läuft an dir vorbei ohne das du etwas dagegen tun kannst..

"zwei verliebte liebten ohne verliebt zu sein."
ich hab angst, dass ich so bin. 

xoxo.

Sonntag, 6. Oktober 2013

we'll never be the same...

it's okay to be afraid,  but it will never be the same.

"versuch mir nur eine frage zu beantworten.. liebst du mich?"
ich schweige.. meine augen werden feucht.
sie ist so wunderschön. 
ich versuche seit wochen eine bessere version von mir zu sein.
"wenn ich nein sagen würde, wäre es gelogen."
es ist klanglos.
ich bin so tief drin. ich will sie lieben. ich kann nicht mehr.
ich bin mir unsicher mit der unsicherheit.
es fällt mir so schwer sie anzusehen. 
"und du.. ich meine, liebst du mich?"
ich weis nicht was ich erwarte zu hören..
sekunden werden stunden.
 sie vergräbt ihr gesicht an meinem hals.
sie weint. 
noch nie habe ich sie so verletzlich gesehen.
"ja, ich liebe dich. ich liebe dich so sehr.. so sehr das es wehtut."
mir zerreißt es das herz.
"wir bekommen das hin..." flüster ich
während ich die tränen nicht länger zurück halten kann..

xoxo.

deren himmel gelogen..

"die hölle gibt es nicht." -Maxim schaut mich an. versucht etwas zu finden.
ich lache mich innerlich kaputt, obwohl mir zum heulen ist. 
"naja, aber wenn es sie gibt, komme ich -nachdem ich mich umgebracht habe- genau dort hin."
"niemals." er lächelt zart und küsst meine stirn.
"irgendwann. irgendwann habe ich den mut."
"wofür?" er weis wovon ich spreche..
"schlaf gut bester freund."
ich drehe mich weg und er umarmt mich heftig. drückt meine handgelenke.
"ich brauche dich.. wie die luft zum atmen. du kannst nicht gehen.. sei bitte nicht, niemals mutig."

xoxo.