Seiten

Dienstag, 31. Januar 2012

the deep of the ocean.

im moment gibt es einfach nicht so viel zu sagen. mir geht es momentan scheiße, so rein körperlich und war deshalb auch zwei tage zuhause, obwohl das nicht wirklich reicht. aber jetzt kommen die ganzen vorprüfungen und ich kann es mir nicht leisten etwas zu verpassen.
_____________________________________
mein magen fängt an mit mir zu reden. ich liege auf dem sofa und die decke über mir fühlt sich weich an. sollte mich eigentlich wärmen, tut es aber nicht. mir ist kalt, so kalt. aber ich will meinen magen auch nicht füllen. ich brauch nur an meine beine denken und schon vergeht mir der appetit. ich will das sie genauso lückenhaft sind wie mein restliches leben. das ich mich meiner seele anpasse und risse bekomme, verblasse. ich will mich wieder genauso im griff haben wie es sonst auch immer war.
das ich genauso verschwinde wie er.

Sonntag, 29. Januar 2012

Mittwoch, 25. Januar 2012

Dear, I know that love can make a woman cry.. but please, stay strong.

ich laufe durch die dunkle, eiskalte stadt.
musik in den ohren. die leute, die welt rauscht an mir vorbei.
ich will das alles nicht mitbekommen. einfach alles auf lautlos stellen können. möchte nicht hilflos zusehen, aber was soll ich schon machen ?.. wenn sie ihn nicht loslassen kann.. ich verstehe sie ja. ich verstehe sie so gut, wie lage nicht. aber.. ich liebe sie von ganzem herzen, auch wenn ich ihr das zu selten sage (ich habe meine gründe), doch ich will nicht das sie leidet.
ich will nicht das ihr jemand weh tut, verdammt.
_______________
warum bist du nicht da, jetzt wo ich dich mehr brauche denn je ?..
ich vermisse dich, dich und die gewissheit das mich jemand liebt und mich hält.



Montag, 23. Januar 2012

drowning.

Julian ist online.
mhh, nein. ich werde ihn nicht anschreiben. ich werde einfach alles was passiert ist, was er mir gesagt hat vergessen. denn lügen werde ich nicht mehr schlucken.
warum lügt er mich an, verdammt ? als würde er nicht wissen wie scheiße es mir geht. ich hab mit ihm ein paar gedanken geteilt und er.. naja war zu erwarten.. schließlich ist er sein bester freund und ich nur die schlampe, die dämliche ex-tussi.
aber hey, was will man erwarten ?
 
Lenz ist online.
und ihm werde ich auch nicht schreiben. denn alles was ich zu schreiben habe ist
ich vermisse dich, mein herz .
mehr habe ich nicht zu sagen.
das ist alles.
doch das wirst du nicht mehr von mir hören, nie wieder.

xoxo.

Sonntag, 22. Januar 2012

I'm gonna see the light. someday.

französichprüfung geschafft. jetzt heißt es nur noch auf das ergebnis zu warten und dabei nicht verrückt zu werden.
______________

Mittwoch, 18. Januar 2012

I woke up feeling heavy hearted..

morgen entscheidet sich meine englischnote auf dem halbjahr. samstag französich prüfung.
ich weiß im moment nicht wo mir der kopf steht. so viel.. druck von allen seiten.
_________________
mein dad sitzt mit seiner kaffeetasse im sessel. als ich in die stube komme dampft der heiße kaffee aus der kanne und füllt meine nase mit einem leckeren duft.
ich mische ein "hallo" unter den kaffeeduft der im raum ist. "oh hallo" sagt meine mum, sie sind gerade erst nachhause gekommen. "sagmal.. hast du geweint ?" fragt sie. ich bin überrascht "ähm. nein nicht das ich wüsste." mir huscht ein lächeln über die lippen. ..innerlich lache ich. lache meinen gedanken aus.
 ich würde am liebsten anfangen zu weinen. mich in eine ecke setzen und einfach nur weinen. mir selbst den druck nehmen. aber nein, ich bin stark. ich schaffe das alles, verdammt. ich muss..
"naa.. schon langsam aufgeregt ? also ich an deiner stelle.." ich werfe meinem dad einen finsteren blick zu und er verstummt, sieht fast schon ein wenig.. traurig aus. der druck. er drückt so schon genug gegen die oberfläche. es fühlt sich an als würde er von stunde zu stunde mehr.
er wird mich von innen zerreißen. mich kaputt machen.
doch es ist nicht mein dad. er versucht mich ja auch nur zu ermutigen, mich zu lieben (was, wenn wir ehrlich sind, nicht gerade einfach ist) und an mich zu glauben.
ich bin diejenige, die druck macht. ich selbst habe an diesem ventil gedreht.. aber jetzt wird es zu viel und ich bekomme dieses ventil einfach nicht mehr zu.
es lässt sich verdammt nochmal nicht mehr schließen.
ich bin diejenige, die mich kaputt macht.
aber ich schaffe das schon. irgendwie.


Montag, 16. Januar 2012

have you seen the pride..

ich möche deine hand halten. besauf dich !, so das du nichts mehr mitbekommst.. ich werde deine hand in meine nehmen, wenn niemand hinschaut. sie fest halten, als würde sie zu mir mir gehören. ich vermisse dich, bis auf meine knochen. ich vermisse dich. scheiße, das es mir grad wieder bewusst wird, aber ich kann es nicht ändern. vielleicht bin ich nicht mehr so verliebt in dich, wie ich es am anfang war, aber mein herz sehnt sich so unendlich nach dir. ich will nicht laufen. ich will nur auf dem boden liegen und nachdenken. an dich denken. die ganze nacht, den ganzen tag. die lieder hören, unsere lieder..
ich weiß das es nie wieder so sein wird, doch ich wünsch es mir so sehr. sehne mich so sehr nach dir und nach den träumen, die du mir geschenkt hast. immer und immer wieder. und ich sehen mich danach, dass du sie letztendlich wahr machtest, indem du da warst.
doch wenn ich dich wieder sehe, werde ich nichts dergleichen tun. ich werde lächeln, den schmerz weglächeln.
niemand wird je wieder den schmerz zu geschicht bekommen, den ich in mir habe.

Donnerstag, 12. Januar 2012

ich halte mich nur auf den beinen. ich fühle nur, was mich nicht berührt.

denn viel mehr als das, ist es schon lange nicht mehr.

ich klammer mich an seinem rücken fest und vesuche nicht ganz so nass zu werden, wärend wir mit dem moped über eine gut befahrenen brücke fahren. es ist dunkel und lichterkegel der autos ziehen gefährlich nah an und vorbei, es ist mir egal. es regnet, es ist mir egal. meine frisur wird vom helm zerquetscht, es ist mir egal. ich mache die augen zu und an meinen geschlossenen augen rauschen die laternen als kleine lichtschimmer vorbei. sie wechseln sich mit dem tiefen schwarz der dunkelheit und dem leichten grün der ampeln ab. stelle mir vor, wie wir gegen einen baum fahren oder von einem der schnellen autos mitgenommen werden. dieser gedanke lässt mich leicht zusammenfahren. nein, das kein schöner tod. sagt mein kopf. haha, aber welcher tod ist schon schön ? erlösend, besser. aber nicht schön.
dann blinzle ich der dunklen nacht und dem regen entgegen.

ich drehe die heizung voll auf. es wird nur sehr langsam warm in meinem zimmer und ich friere. hocke mich zusammengkauert auf meinen sessel. mein magen krampft sich zusammen.. tut es mir gleich, als würde er sich genauso einsam und dreckig fühlen wie ich.

Mittwoch, 11. Januar 2012

won't you try to help me ?

du willst mir nicht helfen, hab ich recht ? ..du genießt es fast mich zu quälen, mir mein leben zu nehmen. so fühlte es sich jedenfalls an. genau so. du tust mir damit weh, merkst du das denn nicht ?! aber nein. wo denk ich nur hin.. du hast mich doch schon längst aus deinem einseitigen leben verbannt. mich ausradiert, als wäre ich eine mislungene hässliche skizze. als hätte es mich nie gegeben.

____________________
morgen bin ich endlich nicht mehr so allein in der schule, Faye kommt wieder..
nachmittags dann moped fahren.. mit einem kumpel von mir. wird sicher.. nett. mal ein wenig ablenkung tut vielleicht gut.. vielleicht.

good night. xoxo

Dienstag, 10. Januar 2012

one minute i held a key..

und dann verlor ich ihn, verlor die fassung..
________________
im moment habe ich so unglaublich viel mit der schule zu tun.. ich hoffe, dass ich das bald hinter mir habe und ich wieder mehr schreiben kann. das sich meine seele bald mal wieder so richtig auskotzen kann..


xoxo.

Mittwoch, 4. Januar 2012

aus wir wurde dir..

ich nehme immer zwei treppen mit einmal und stolper halb die treppen herrunter. draußen ist es dunkel, das sehe ich, als ich innen vor der gläsernen tür unseres hauses stehe. ich spiegel mich darin. lange, dunkelbraune, offene haare, die in wellen herrabfallen. wie ein wasserfall, denke ich. graue, dreckige winterboots, normale jeans. eine graue, rellativ enge winterjacke mit ein wenig braunen kunstfell an der kaputze, größe 34. gerade bin ich noch die treppen halb hinunter gefallen und nun steh ich da wie eingefrohren. wie ich mich so ansehe.. kommt wieder der wunsch. der wunsch das die jacke ein wenig lockerer sitzt. das schaffst du! flüstert mir mein kopf zu. ja, das schaffe ich. ich muss es schaffen. wenn ich schon nicht schaffe, jemanden glücklich zu machen, dann wenigstens das..
du sagst ich war der grund ? jetzt wo ich mich so in der kalten tür betrachte.. geb ich dir recht. ich bin der grund. meine art ist der grund. die türscheibe beschlägt vor mir, auf höhe meines mundes. ich male mit meinem kalten zeigefinger ein herz hinein. hier war ich zum letzenmal wirklich glücklich. hier hast du mich zum letzen mal geküsst. ich weiß noch was ich zu dir sagte, doch.. 
stand deine entscheidung damals schon fest ?..
war ich damals in deinen augen schon nicht mehr liebenswert ?..
ich verschmiere das herz mit meinem jackenärmel und ziehe die tür auf. der kalte wind peitscht mir um meine beine und vesucht mir von außen in die jacke zu kriechen, mich aufzufressen. ich ziehe den reißverschluss bis ganz nach oben und stecke meine hände in die lauwarmen jackentaschen.