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Montag, 29. Oktober 2012

you haven't kissed me hard..

das alles hier ist nicht einfach.. es tut weh.

"aber du willst ja auch nicht über dieses thema reden.." schreibt mir Maxim
"warum auch? alle sagen ich hätte eine ach-so-tolle figur.. niemand versucht mich zu verstehen. deshalb.." gebe ich spitz zurück
"aber das haben viele mädchen.. die finden sich grundsätzlich zu dick!"
"du hast doch keine ahnung.."
"wieso diskutieren wir dann?.. mh, naja mach wie du denkst."
"mach ich auch."
es ist schon komisch, wenn man sich selbst von seinem besten freund unverstanden fühlt..



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ich vermisse sie.. es sind noch vier tage bis ich sie wieder sehe..
die verabschiedung fiel zu kurz aus.. ein kurzer kuss auf die wange. ich wollte nicht wieder in das auto einsteigen.. tat es dann doch und habe sie von der ersten sekunde an vermisst.


I just wanted you to know.. that baby you're the best.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

ich bin so weit weg..

"ich habe dich irgendwie schon von dem moment an vermisst als ich mich von dir weggedreht habe.." ich trippe die worte ohne zu denken, in dem moment fühte ich nur. ich will es zurück nehmen. sowas sage ich nicht.. sowas habe ich nicht zu sagen mal zu denken.
"soll ich dir etwas sagen? ..ich habe dich von dem moment an vermisst, als ich wusste mit welcher bahn ich fahren muss."
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es könnte gut sein. es könnte zumindest weniger weh tun.
doch das tut es nicht. ich denke zuviel, fühle zuviel.
ich kann nicht immer zwichen ihren zeilen lesen und es macht mich verrückt, wenn ich nicht weiß was sie meint.. es macht mich verrückt, sie nicht zu sehen. es macht mich verrückt, dass ich nicht weiß was ich will.. was ich zu wollen habe..

um nah zu sein... muss jedes problem wie luft sein.
da ich das problem bin... söllte ich wie luft sein.

Montag, 22. Oktober 2012

nach der ebbe kommt die nächste flut..

"machst du dann essen?" fragt mich meine schwester bevor sie geht.
ich stehe eine stunde lang in der küche. koche und es macht spaß.
das essen aber nicht. das stresst nur, mehr nicht. niemand ist zuhause und ich kann nicht denken, solang das alles in mir drin ist. ich liebe die leere meines magens.. ich will sie am liebsten immer spüren. ich handle im affekt.. und kann nun wieder klar denken.
es tut mir leid.

xoxo.

wenn unsere zuckersüße welt zusammenbricht..

"mh, und du bist dir sicher das zu die zigaretten verschenken willst?" frage ich Maxim skeptisch.. ich spüre wie er meine gedanken ließt "Tess, nein.. ich meine, klar wir gehen auf party, aber.." er zögert und ich schau ihn süß durch meine, durch maskara dichten, wimpern an. er steckt mir eine zigarette aus der schachtel zwichen meine lippen und zündet sie an. "das wird aber nicht zur gewohnheit, hübsche." sagt er bestimmt und lächelt. ich versuche mir ein lachen in bezug auf das 'hübsch' zu vermeiden.
der glimm knistert in der eisigen nachtluft und der rauch ist schon fast blütenweiß. der warme rauch tut gut in meinen lungen. wir warten auf den bus. ich mache meine augen zu und versuche nicht zu erfrieren. nicht zu denken. nicht zu fühen.


jeder schritt ein schritt zu weit, jeder schritt zu zweit..
xoxo.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

wenn dich nichts mehr hält..

wenn ich für alle nur noch unwichtig und wie luft bin,
dann habe ich einfach keine lust mehr darauf.
auf das leben..
es strengt so sehr an, das es mich tag für tag müder macht..
ich will doch nur raus hier. alles um mich herum vergessen.
ich will garnicht wissen, wo das alles hier hinführt..
ich will einfach nur.. weg.
Darling, kommst du mit mir?
..mit mir gemeinsam ans ende der welt?
ich weiß, dass dich das alles hier auch nicht mehr hält.
lass uns in die lila wolken sehen und sterne zählen.
überall. nur mit dir. nur nicht hier.
xoxo.

Dienstag, 16. Oktober 2012

was gäbe ich jetzt für ein bisschen sonnenlicht..

seit fast zwei wochen ist es nun schon so.
Nika redet kaum ein wort mit mir.
ich bin froh wenn sie mir ein kaltes "hallo" vor die füße knallt.
früher was es anders. sie meinte einmal, wir seien wie seelenverwandte..
es fühle sich so an, als ob wir uns ewig kennen würden.
wir haben jedes wochenende etwas gemeinsam gemacht.
und jetzt? ist alles anders.
es tut weh.. so verdammt weh.
zumal ich keinen schimmer habe, was ich falsch gemacht habe.
funkstille.
betretenes schweigen.
keiner sagt etwas.
es gibt nichts mehr zu sagen, meint sie.
wenn alles gesagt ist.. warum tut es dann so weh?

xoxo.

Sonntag, 14. Oktober 2012

can you hear me?..i'm afraid.

"was hast du heut gegessen?" fragt mich meine mum scharf. "nur frühstück, was?" "naja.." ich komme kaum zum luft holen.. "du musst was essen..du bekommst noch irgendwann eine essstörung!" ich schweige mich aus und sage dann "ich mach mir dann noch toast..oder die restlichen kartoffeln"

Dear self.. i'm sorry.
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macht eine eingabe...
"und ich vermiss dich jetzt schon wie verrückt.." und ich sie erst. es ist schlimm, jemanden den ganzen tag um sich.. neben sich sitzen zu haben und ihn trotzdem vermissen zu müssen.
ich mag sie.. wirklich unheimlich gern. trotzdem bleibt die angst. denn die angst bleibt immer.

xoxo.

monster of the inside..

"könnt ihr vielleicht pizza zum abendessen mitbringen? wir haben nichts mehr groß zuhause.." hauche ich ins telefon. in meinem kopf flüstert die stimme, dass ich es mal wieder voll drauf hab, wie bescheuert ich doch bin.. warum mir zum teufel nochmal, nicht eine brötchen hälfte und eine handvoll popcorn ausreicht..
"nein. wir sind noch unterwegs und kommen nicht wirklich irgendwo vorbei." "ja..aber" lege ich protest ein.. merke aber schnell, dass es sowieso dumm war überhaupt zu fragen " okay dann nicht, ist auch egal." ich lege auf.. etwas genervt, mit kofschmerzen und einem leeren magen.. doch die stimme triumphiert und ich ergebe mich ihr.


xoxo.

nimm dir 3 minuten zeit..

..und schenk uns deine ewigkeit.
ich schreibe dir, selbst nachts. ich kann nicht ohne dich. ich muss wissen ob es dir gut geht.
"du bist so dermaßen schön" sagst du und ich schau dich an.. du siehst aus als ob du mich schon eine weile so ansiehst. "hä, nein..ich mein..wie kommst du jetzt darauf?" ich bin etwas verwirrt und mein kopf sträubt sich wehement dagegen das kompliment anzunehmen. "na, es ist einfach so!" lachst du und drückst mir einen kuss auf die wange.
es ist so süß von dir..wieso kann ich nicht einmal das sebstbewusstsein haben, um mir soetwas anzunehmen.. ohne zu überlegen, was ich nun am nächten tag an essen weglassen könnte.

xoxo.

Montag, 8. Oktober 2012

It's so hard leaving you..

"du bist so hübsch" haucht sie und mir läuft ein schauer über meinen ganzen körper. was ist nur los mit mir? ich kann sie nicht auf diese weise mögen.. kann ich?
ich habe das gefühl das ich zurzeit die kurriosität in person bin..
ich weiß nicht wer ich bin, wohin ich soll und was ich will.
unentschlossenheit macht sich breit. gedanken ecken bei jeder entscheidung aneinander an.
mein arm wird weißer und vernabter. es sieht nicht schön aus.. ganz und garnicht und ich will das alles nicht mehr.
aber ich kann nicht anders. ich kann nicht.
xoxo.

Samstag, 6. Oktober 2012

nothing scares me anymore..

zu viel versagt, zu viel gesagt, zu viel gedacht.. zu viel von alledem.
doch heut abend darf ich ihr gesicht sehen, ihr lachen hören, ihre wärme spühren.
danke, dass es dich gibt und du mir dein leben zeigst.
danke, dass du versuchst meine wunden zu heilen ♥

xoxo.

Dienstag, 2. Oktober 2012

we were born to die..

du berührst mich an der hüfte als du den kleinen zettel aus meiner pullitasche ziehst.
jetzt hat sie dein fett angefasst. zufrieden?, motzt die stimme.

"hehe, du bist da empfindlich, was?" lacht sie und zieht mich hinter sich her einmal durch die bahn.
ich ringe mir ein lächeln ab.

fass mich nicht nochmal an, aber lass mich bitte nie wieder los.
gegensätze. ich weis nicht was ich will.
wieder berührt sie meine hüfte. will das ich lache.
"du hast ne ganz schön schmale hüfte, meine liebe" ich starre sie an. sage nichts. denke.. denke zu viel.
die hat doch keine ahnung, wispert die stimme.

xoxo.