ich fühle mich.. unglücklich.
ja, einfach unglücklich.. mit mir und meiner welt.
ich habe das gefühl das es niemanden aufrichtig interessiert,
wie es mir wirklich geht.
alle sind nur oberflächlich. alle schwimmen nur an der oberfläche des lebens.
und ich lasse mich mit treiben, komme nicht gegen den strom an.
niemand der mich hält.
niemand der mich halten will.
und wieder höre ich die musik vom letzen sommer.
und wieder schnürt es mir meine kehle zu.
und wieder vermisse ich deine nähe.
jetzt bekomme ich nur noch leere blicke von dir.
und mich zerreißt es innerlich. zerreißt mein ganzes leben.
du schaust mich an als wäre ich irgendwer. als wäre ich eine fremde.
betrunken stolperst du durch die massen.
du musst es nicht verstehen,
aber ich würde am liebsten auf deine brust einschlagen.
dich anschreien.
aber deine worte, die mir durch meine adern pulsieren, halten mich zurück.
um mich herrum blitzende lichter und laute musik.
du, mein liebster freund, mein größter feind.
was habe ich falsch gemacht?
eigentlich geht es mir besser.. aber eigentlich gehts mir nicht gut.
die rosa zuckerwatte macht das gefühl auch nicht besser.
nur du könntest es, aber du bist sicher gerade mit kotzen beschäftigt..
du kotzt dir lieber, an irgend einer dreckigen hausfassade die seele aus dem leib,
als diejenigen fest zuhalten, die dich wirklich lieben.
xoxo.