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Samstag, 31. Dezember 2011

paradise..

jedes mal wenn ich die augen schließe, stell ich mir das paradies vor. ohne dich. denn ich habe, so glaube ich, in den letzten zwei tagen verstanden. verstanden, das ich auch ohne dich sein kann und muss. ohne dich.. ja, auch soetwas wie glücklich sein kann. ich will aber ehrlich sein. ich bin noch nicht über dich hinweg, Lenz. das habe ich mir nun eingestanden. nach etwa fünf monaten. eine lange zeit, wie ich finde. fast ein halbes jahr. doch jeder braucht zeit. und ich gebe zu, dass es immernoch ein wenig schmerzt, an dich zu denken, dich zu sehen. ich denke, das ich den ersten schritt gegengen bin. den ersten schritt in richtung zukunft. in meine zukunft, ohne dich. ich habe noch nie so über dich schreiben können.. weil ich es mir nicht eingestehen wollte. nicht wahrhaben wollte, das es ein uns nicht mehr gibt. nicht mehr geben wird. das du mich nicht willst. Julian hat mir meine augen ein wenig geöffnet. eigentlich schon bitter, wenn das dein bester freund für dich machen muss. aber gut. du warst ja nie so der offene typ. es ist schön.. und in gewisserweise befreiend, den grund zu kennen. den grund warum man, aus heiterem himmel, nicht mehr geliebt wird. aber es ist auch ein wenig feige von dir, mir indirekt die schuld zu geben. aber gut. damit kann ich hoffentlich leben. und ich finde es ist leichter, wenn man selbst der grund ist, als das man nicht weiß warum. sich jede nacht fragt, was man falsch gemacht hat. woran wir gescheitert sind. es ist nicht so, dass jetzt alles wieder gut ist. das wird es vielleicht nie sein, gut. aber es kann okay werden, meinst du nicht ?..


ich wünsche euch allen ein wundervolles neues jahr.
xoxo

Freitag, 30. Dezember 2011

But that was love and it's an ache I still remember..



Manchmal denke ich daran wie es war, als wir noch zusammen waren
Wie damals, als du sagtest, du wärst so glücklich,
dass du daran sterben könntest
Hab mir eingeredet, du wärst die Richtige für mich
Und doch fühlte ich mich so einsam, wenn ich bei dir war
Aber das war Liebe und es ist ein Schmerz,
den ich immer noch gut im Gedächtnis habe
Du kannst nach einer bestimmten Art von Traurigkeit süchtig werden
Wie Resignation am Ende
Immer das Ende
Also, als wir herausfanden, dass es mit uns keinen Sinn mehr macht
naja, da du hast gesagt, wir könnten immer noch Freunde sein
Aber ich gestehe, ich war froh, dass es vorbei war
Aber du hättest mich nicht gleich ganz wegschieben müssen
Es verdrängen, als wäre nie etwas passiert
Und als wäre zwischen uns gar nichts gewesen.
Ich brauche nicht einmal deine Liebe
Aber du behandelst mich wie einen Fremden
Und das ist echt grob
Du hättest nicht gleich so tief sinken müssen
dass du deine Platten von deinen Freunden abholen lässt
und dann deine Telefonnummer änderst
Ich glaub, so etwas brauche ich nicht
Jetzt bist du nur noch jemand, den ich mal kannte
Jetzt bist du nur noch jemand, den ich mal kannte
Jetzt bist du nur noch jemand, den ich mal kannte
Manchmal denke ich an all die Male die du mich fertig gemacht hast
Und du hast mich jedes mal glauben lassen, dass ich daran selbst Schuld gehabt hätte
Und ich will so nicht leben
aus jedem deiner Worte irgendetwas herauslesen zu müssen
Du hast gesagt, dass du loslassen könntest
Und ich würde dich nicht mit jemandem erwischen, den du mal kanntest
Aber du hättest mich nicht gleich ganz wegschieben müssen
Es verdrängen, als wäre nie etwas passiert
Und als wäre zwischen uns gar nichts gewesen.
Ich brauche nicht einmal deine Liebe
Aber du behandelst mich wie einen Fremden
Und das ist echt grob
Du hättest nicht gleich so tief sinken müssen
dass du deine Platten von deinen Freunden abholen lässt
und dann deine Telefonnummer änderst
Ich glaub, so etwas brauche ich nicht
Jetzt bist du nur noch jemand, den ich mal kannte
Jemand
den ich mal kannte
den ich mal kannte

Mittwoch, 28. Dezember 2011

wir warten mal..

it's you. it's you. it was always you.
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heute hat mein dad geburtstag. das heißt ich muss schon wieder essen. als wäre weihnachten, mit keksen, schokolade und weihnachtsessen, nicht schon qual genug gewesen.. als würde die stimme noch nicht laut, noch nicht ohrenbetäubend laut genug schreien.. doch das ist bald vorbei. dann kommt das neue jahr.. haha. mit neuer liste auf der neue ziele stehen. ganz oben auf meiner liste steht in druckbuchstaben geschrieben 'überleben'. das leben überleben.
das jahr ohne ihn überleben.



Montag, 26. Dezember 2011

nur einmal wieder glücklich, ohne diese schmerzen sein..

er kommt auf mich zu. streckt mir seine arme entgegen. "Lenz" flüster ich. er nimmt mich in seine starken arme. "wie könnte ich nur leben, ohne uns beide ?" fragt er mich kopfschüttelnd. "aber du kannst es doch.. du besweist es mir jeden tag." stumme tränen fließen meine kalten wangen hinab."das alles.. es tut mir so leid, mein engel" ich weiß nicht mehr wo wir sind. alles ist so still und ich höre nur seinen herzschlag. er presst seine kalten, weichen lippen auf meine. hört nicht mehr auf, mich zu küssen, hält mich fest. nun weine ich. weine vor glück, weil ich ihn liebe. so sehr liebe. ich will ihn nie mehr hergeben. und so wie er mich küsst hat er das auch nicht vor.
..ich blinzle und die sonne strahlt schwach durch mein fenster. und wieder laufen mir stumm die tränen meine wangen hinab. ich habe nur geträumt und jetzt fühle ich mich so leer und einsam wie lange nicht.

ich mit meiner neuen kamera ♥

Mittwoch, 21. Dezember 2011

thanks.. thanks for nothing..

danke, Maxim. danke das auch du mir weh tust..
gerade hatte ich noch gute laune.. und du machst mit deiner art.. mit deinem handeln alles kaputt.
ich versuche alles zu schieben und zu planen, nur um zu dir zu kommen.. um mit dir zeit zu verbingen. und das immer.. und du ? ach nee, stimmt ! du hast schon was vor. okay, tut mir leid. ich bin ja nur deine beste freundin, nicht ?.. die kann man schon mal eben so sitzen lassen. wieso auch nicht ? und dann diese dummen zwei sätze von dir.
so hab ich dich noch nie erlebt.
mir verschlägst grad echt die sprache.
und wenn du mich mal so "erlebt" hättest ? wärst du dann jetzt nicht mein bester freund.. willst du mir das damit sagen ?
danke, das ich dir wichtig bin. danke.

wir sitzen im wartesaal zum glücklich sein.. zum glücklich sein.

ich laufe durch die gänge im supermarkt. ich bin stark. wenn ich schon heut mittag etwas suppe gegessen habe, werde ich jetzt wenigstens stark sein. geht ganz gut. ich bleibe jedoch am deo-regal hängen. sprühe mir mal wieder deinen duft auf die jackenärmel. rieche daran. schließe die augen und sehe dich. mit tränen in den augen, vermisse ich dich.
als ich zuhause ankommen bin merke ich, wie das deo etwas durch die ärmel gesickert ist. die roten striemen fangen wieder an zu brennen.


Montag, 19. Dezember 2011

ich hör auf dein schweigen, das uneindliche leiden..

und eines tages warst du plötzlich weg. sagtest, es ist vorbei.. und existiert nicht mehr. und existiert nicht mehr.

Freitag, 16. Dezember 2011

es wäre heut nicht wie es ist, wär es damals nicht gewesen wie es war..

casper hören. tee trinken. versuchen gefühle zu unterdrücken.
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ich nehme das puder und den großen pinsel aus dem schieber. schau mich im spiegel an. hässlich. und versuche irgendetwas herraus zu holen, obwohl ich genau weiß, das es da nicht viel gibt.
schaue auf die uhr. noch ein bisschen zeit bis ich los muss. die bahn bekommen um nicht zu spät zu kommen.
mich mit Julie und Liv treffen. Liv sagte zwar das sie es gut findet wenn ich mitkomme.. doch ich glaub das nicht ganz.. wer will mich denn schon dabei haben wollen ? er tut es ja schließlich auch nicht.


..entschuldigt das bad im selbstmitleid.

Montag, 12. Dezember 2011

und es war, so still.

-SCHUSS-
ich brauch das wort noch nicht einmal im worträtsel suchen. ich male es grau an. bleistiftgrau. ich ziehe meine beine an meinen körper und umschlinge sie mit meinen armen. es bleibt das einzigste wort. ich habe keine lust die anderen wörter zu suchen. nur der -SCHUSS- ist mir das suchen wert. nur dieses wort.
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ich bin nicht perfekt. in nichts was ich tue. ich habe falsch gedacht. das schauspielern liegt mir doch nur so halb..

Freitag, 9. Dezember 2011

and life goes on and on and on and on ..

obwohl man nicht mehr kann. nicht mehr will. es geht weiter. das leben.
habt ihr euch alle abgesprochen oder was ? flüster ich, als ich on gehe. ich mache mir Adele an. falsche entscheidung. mir kommen dir tränen. diese ganzen posts.. wollen mich denn alle fertig machen ?.. doch so ist es nicht, mach ich mir selbst klar. schließlich bin ich eine schauspielerin. ich bin perfekt. das einzige was ich perfekt kann, ist im richtigen moment.. dann wenn es darauf ankommt.. meine wahren gefühle zu verbergen, zu überspielen. doch macht es mich jetzt, jetzt wo ich hier allein vor dem laptop sitze total fertig. niemand ist zuhause, außer ich. tränen laufen meine wangen herrunter. "boombox! tolles album, danke das es mich an diesen wundervollen sommer erinnert." hat Liv gepostet. ja.. es war ein wundervoller sommer. mit dir. mit dir, verdammt ! du hast dein bild geändert. hahaha.. als wäre es nicht schon so schwer genug für mich, deine ständigen, achso glücklichen posts zu lesen. aber gut. das kann ich ja niemanden vorhalten. schließlich weiß ja niemand, was wirklich in mir vorgeht. und das ist auch besser so.
trotzdem tut es weh. ich hasse mich.. für die schwäche, die sich zeigt, wenn ich allein bin. wenn ich dein bild sehe. schwäche heißt schuld. schuld verlangt strafe..
ich will doch nur ohne dich können. doch wie soll das gehen ? sag mir wie. denn ich weiß es nicht.


ich will schreien. schreien bis mir die luft weg bleibt. schreien, die ganze liebe für dich, gegen den wind und merken, das es auch ohne dich geht.

Dienstag, 6. Dezember 2011

slowly getting demaged..


ich brauche deine schüzenden hände. ich brauche deine beruhigende stimme und  deine liebevollen worte. ich brauche, brauche, brauche dich, verdammt.
ich möchte so gern mit dir über alles reden. dir den ganzen scheiß hier erzählen.. so wie letzen sommer. ich konnte mit dir über alles reden und mit dir über jeden scheiß lachen.
du nahmst mich immer in den arm und mir lief eine gänsehaut den ganzen körper entlang. nur deiner berührung wegen. du wolltest mich ständig küssen. und sangst mir ins ohr.. "doch mein herz bleibt hier.. bei dir !" obwohl es im lied anders heißt. dein herz klopfte so laut.. so laut wie meins. du sagtest, ich wäre die einzige für dich.. wir zwei gegen den rest der welt..
 erinnerst du dich ?

Montag, 5. Dezember 2011

what we're fighting for ?..

zurück zu samstag morgen.
ich schaue in den spiegel, der in meinem zimmer angebracht ist und creme mein gesicht ein. ich trage bisschen make-up auf, als auf einmal mein dad in der tür steht. er fängt an zu schreien.
ich kann doch eh nichts. bin zu nichts zu gebrauchen und will mein abi nur machen, weil meine freunde es tun. ich bin faul. nur faul. mehr nicht.
ja papa, ich hasse mich auch. mehr als du dir vielleicht vorstellen kannst. es tut mir leid das ich so bin, wie ich eben bin. denke ich, traue es mir aber nicht, auch nur ein wort laut auszusprechen. stattdessen sage ich leise "aber ich will das doch für mich. und ich setze doch schon alles daran, einen guten abschluss zu schaffen um dann weiter aufs gymnasium gehen zu können.. so faul bin ich doch garnicht." er schreit mich noch ein wenig weiter an. ich bekomme alles nur so halb mit. ich will das nicht hören. seine aussagen über mich, die nicht stimmen und mich verletzen. als er fertig mit schreien und verletzen ist, verlässt er mein zimmer und macht die tür zu. ich sinke weinend auf mein bett nieder. kann nicht mehr. wie einen zwei oder drei minuten so fertig machen können.. als wäre man eben einen marathon gelaufen. ein marathon, in dem nicht die kilometerzahl zählt, sondern wievielen rasiermesserscharfen wörten man ausweichen konnte. meine graue jacke saugt sich mit meinen tränen voll und färbt sich an jenen stellen dunkelgrau. die tränen. sie bilden einen fluss der, so scheint es, nie enden will. selbsthass frisst mich langsam von innen auf.

danke welt, du zeigst mir wie wenig ich wert bin.

Sonntag, 4. Dezember 2011

I need a hero, I need you.

das viel zu heiße wasser der dusche fließt in ströhmen über mein gesicht. ich schaue dabei auf die metallischglänzende verkleidung der dusche, in der ich mich spiegele. das make-up verlässt mein gesicht und die wimperntusche zieht schwarze linien. alles total verschmiert. ich stelle das wasser noch ein stück heißer und die schminke verschwindet ganz.
wie soll jemand nur soetwas lieben können ?..
ich kann den unterschied zwichen wasser und tränen nicht mehr ausmachen. ich wickle mich in mein großes braunes handtuch. zittere am ganzen körper und die tränen wollen garnicht mehr aufhören zu fließen, nur weil ich eben diese frage nicht beantwoten kann. 
gedanken an den letzen abend kommen. zu wenig getrunken um den schmerz zu betäuben. zu wenig gezogen um die sehnsucht zu vernebeln.
Julies bester freund fährt uns nachhause. I like money and bitches, and bitches with money. ich starre das display der autoanlage an, an der anscheinend sein ipod angeschlossen ist. I like money and bitches, and bitches with money. bitches, bitches, bitches and money. ganze vier minuten und drei sekunden kommt nichts anderes aus den boxen. das verwirrt mich ein wenig, ist aber auch gleichzeitig auf eine art sehr beruhigend. so monoton. so garnicht mein eigentlicher musikgeschmack. "und du kommst auch nächsten samstag, richtig ?" fragt mich Julie begeistert als das lied zuende ist. "mh, ja mal sehen." antworte ich so leise, das sie mich nochmal nachfragen muss, was ich gesagt habe. nächsten samstag bei Julie, weihnachtsbacken. kalorien, Lenz, mein schreiendes herz, das sich nur nach ihn sehnt. ..zum kotzen.

Samstag, 3. Dezember 2011

bitte bleib, schweig.

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gleich noch zu mit Liv, Julie und ein paar anderen zu Maxim.♥
meine todeslust und unendliche sehnsucht nach dir unterdrücken, verstecken, vielleicht mithilfe von alkohol vergessen..

Donnerstag, 1. Dezember 2011

no one ever said it will be this hard..

ich kann nicht mehr. ich vermisse dich so sehr, das es weh tut.
ich möchte schreien. so laut es geht. den ganzen schmerz einfach herraus schreien. so lange, bis ich mein herz hochwürge und es dir vor die füße kotze. ich brauch es nicht mehr, das schlagende kackding. es gehört eh dir.. warum also sollte ich es bei mir behalten ?
ich möchte nur einen verfickten augenblick deine nähe spüren. nimm mich meinetwegen auch nur als freund in den arm. aber bitte tu es einfach. ich vermisse deine schüzenden hände um mich herrum. ich brauche dich, verdammt. 

Montag, 28. November 2011

heartlines.

unsere vertretungslehrein geht herrum und teilt und die kopien aus, die sie in ihrer etwas zittrigen hand hält. "die restliche zeit könnt ihr noch etwas knobeln." sie freut sich sichtlich. emotions, regungs oder auch etwas fassungslose gesichter starren ihr entgegen, aber alle sind mehr oder weniger froh darüber, das nun die qualvollen zwei chemie stunden diese woche geschafft sind.. man merkt förmlich, wie der ganze raum ausatmet.
Faye, die an meiner seite sitzt, stöhnt leise. ich kann es nicht ganz deuten, aber ich glaube das sie sich auch nicht umbedingt über so ein zeug freut. sudoku, worträsel ect. ..ich für meinen teil weiß nicht recht was ich davon halten soll. ich mein.. ist doch eigentlich nur da um zeit totzuschlagen, die keiner von uns zu verschenken hat, oder ? naja egal.. solang ich keine chemischen formeln ausgleichen muss.. setze ich mich eben vor so ein doofes worträsel. die klasse fängt angestrengt an so zu tun, als würde sie das alles mächtig interessieren und Faye kritzelt ein paar ihrer gefundenen wörter bunt an. ich starre auf das blatt. die buchstaben verschwimmen leicht. ich versuche auch ein paar wörter zu finden um sie farbig zu machen.. doch irgendwie lese ich ständig andere worte. lese ständig seinen namen. langsam aber sicher zebreche ich daran, dass er bei allem was ich mache so.. präsent ist.

I'm so heavy in your arms.
xoxo

never let me go. never let me go. never let me go. never let me go.

ich finde kaum worte mehr um meine verfickten gefühle zu beschreiben..
ich will das du mich liebst ! jetzt.. bitte.
ich kann und will nicht mehr ohne dich.
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ich schiebe mich durch die menschenmasse, die sich diesen samstag, auf dem weihnachtsmarkt drängelt und frage mich wo die ganzen menschen herkommen. es ist schließlich mittag. frage mich warum um alles in der welt sich grade da, wo ich bin, sich alle schubsten, aneinander vorbei quetschen und vor sich hin fluchen. klar. weihnachten, das fest der liebe. das ich nicht lache. ich schlucke meine wut auf meine ganzen mitmenschen runter und laufe einfach weiter. dem weißen mantel hinterher, in dem meine mum steckt. sie läuft von einem stand zum nächsten und lässt sich nicht aus der weihnachtsstimmung bringen, mich und meinen dad in schlepptau. von überall her ströhmen süße düfte auf mich ein. lebkuchen, zuckerstangen, zuckerwatte, mandelstollen, zimtsterne, weihnachtskekse, schokofrüchte, heiße schokolade, punsch, glühwein. alles auf einmal. es erschlägt mich fast. riechen und anschuen ist erlaubt. mehr nicht.. kontrolle.

ich würde mich gern fallen lassen, jetzt gleich hier. einfach so. auf den harten, nassen asphalt. weinen und deinen namen schreien. doch die menschen um mich herrum laufen weiter und ziehen mich mit sich. wollen sie wissen wie es mir geht ? nein, wollen sie nicht. wollen sie wissen, wie es in mir aussieht ? nein, wollen sie nicht. wollen sie mich überhaupt kennen ? nein, wollen sie nicht. und willst du wissen, wie weh du mir tust ? nein, das willst du nicht.
xoxo.

Freitag, 25. November 2011

I'm done with my graceless heart, so tonight I'm gonna cut it out.

*bink* bis zum ende der woche möchte ich aber auch von dir eine antwort haben.. schreibt mir maxim.
es geht um den nächsten sommer. er will wieder mit uns allen in den urlaub fahren. ostsee.
es sind mehr leute, als wir diesen sommer waren. ich weiß nicht, ob ich mit will. irgendwie ja schon, aber.. Lenz wird auch mitkommen. er hat schon zugesagt. ich meine.. es ist noch so lange hin.. soll ich wegen ihm nicht mit fahren ? ich kann doch nicht in die zukunft blicken.. ich weiß nicht ob ich zu diesem zeitpunkt noch an him hängen werde.. es ist so schwer. ich hasse entscheidungen. aber ich werde es warscheinlich machen.. ich kann ja schließlich nicht mein leben von ihm und seinen launen abhängig machen, oder ?..

ich sitze da und denke an dich..

Montag, 21. November 2011

a heart is hard to translate.

 
der kalte sekt prickelt, als er langsam in meinen mund fließt. er und der kalte wind scheinen zusammen gegen mich zu sein. von innen greift der kalte sekt, von außen der noch viel kältere wind an. ich merke, das es mir langsam egal wird. das mir die welt langsam egal wird. ich ziehe meinen schal etwas fester und sehe wie auch meine liebe Liv langsam eine sekt-blick bekommt. wir lachen und blödeln rum und als unser sekt fast alle ist, sagen wir Jan und seinen freunden,das wir nun gehen.
wir treffen Nele am bus, der gerade hält, als wir angelaufen kommen. wir springen hinein ins warme und begrüßen uns erstmal. Nele hat noch eine freundin mitgebracht, die Liv und ich nicht kennen. wir fahren ein paar minuten, bis wir endlich bei der straße ankommen, wo wir hinwollen. eine straße, in der sich die clubs und discos nur so tummeln. einige sind ziemich riesig und sehr stilvoll. wir biegen in einen solchen club ein. schon draußen hört man lautstart die electromusik wummern. sie drückt gegen die beschlagenen fensterscheiben, als würde sie gleich den asphalt in ein scherbenmeer verwandeln wollen.
wir gehen hinein und geben unsere jacken ab. es ist schon ziemlich voll und wir mischen uns in die menschenmasse und fangen etwas verhalten an zu tanzen. Nele deutet uns das sie eben weg ist. wir tanzen weiter, nun schon etwas lockerer. die freundin steht bei uns mit rum. sie ist komisch. schaukelt von einem bein auf das andere und glotzt dabei ständig auf ihr handy und tippt irgendwelche, anscheinend super wichtige, nachichten ein.
plötzlich ist auch sie weg und Liv und ich tanzen uns die seele aus dem leib. sie bewegt ihren körper so schön mit dem wummernden bass. jede ihrer bewegungen passend zum ryhtmus. das licht flackert. hunderte von fremden menschen tanzen, hinter, vor, neben.. mit uns. eigentlich kann ich das nicht leiden, aber jetzt in diesem moment, in diesem augenblick.. ist es wundervoll. mein körper bewegt sich von ganz allein, mit beiden beinen leicht neben dem beat, aber passend zu Livs bewegungen. wir tanzen miteinander, tanzen uns gegenseitig an. dann kommt auch Nele wieder und tanzt mit uns. duch das licht, den sekt, die vielen menschen, dem lauten beat fühl ich mich leicht. alles kreist schnell um mich herrum und ich kreise mit. mit Livs hand an meiner hüfte, ergreift mich auch ein neuer beat, ein neuer rhytmus, dem mein körper automatisch folgt. so geht das ein paar stunden.
als Liv und ich gehen müssen, versprechen wir uns, das bald zu wiederholen. ♥

Freitag, 18. November 2011

tut mir leid ;*

ich habe gerade bemerkt, das man ja garkeine kommentare unter meine posts setzten kann.. ich denke zwar nicht, dass das wirklich jemand von euch machen will.. aber ich hab nun meine einstellungen geändert, sodass ihr, falls ihr wollt, auch mal eure gedanken oder anmerkungen zu den ein oder andern post schreiben könnt (;
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xoxo, ihr süßen.

Donnerstag, 17. November 2011

say you're sorry..

heute schlittschulaufen gehen.. zum ersten mal in diesem winter ♥
ich hoffe das es gut wird und ich nicht nur an ihn denken muss. wie wir zusammen ....
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ich sitze auf dem grauen, flauschigen badteppich und versuche die blutrote farbe des nagellacks von meinen zehen zu bekommen. ich kann die farbe nicht mehr sehen. der beißende geruch des nagellackentferners steigt mir in die nase. als ich fertig bin und noch immer ein wenig lack an meinen zehen klebt, schmeiße ich die ganzen, nun blutroten tücher, ins klo. ich steige in die dusche und hoffe, dass mich das heiße wasser etwas erwärmt. mir ist kalt. arschkalt. das heiße wasser, es rinnt an mir herrunter. ich schaue mein gesicht im spiegel an.. sehe nichts. weiß nicht was ich darüber denken soll, doch der spiegel nimmt mir die entscheidung ab, als er langsam beginnt zu beschlagen.  besser so ..das will keiner sehen.. flüstert die stimme. ja das hast du recht.. denke ich. ich steige hinaus auf die kalten fließen und mich durchströhmt sofort wieder die kälte. ich wickle mich in mein viel zu großes handtuch ein und fange wieder an am ganzen körper zu zittern. 
du bist gegangen.. und nahmst die ganze wärme mit dir.

Samstag, 12. November 2011

you've been on my mind.

17:13 - ich komme an deinem Haus vorbei. es ist freitag und du gehst, soweit ich weiß, mit den anderen ins kino. sicher duschst du gerade noch. das machst du am wochenende so, vor jedem treffen wird geduscht, egal wie oft du an diesen tag schon unter der dusche standest. du riechst dann so wunderbar frisch nach dir und manchmal auch nach deinem deo. als ich bei dir war hast du auch geduscht. deine haare waren nass und du hast sie geschüttelt, damit ich nass werde, um mich zu ärgern. du hast mich in dem arm genommen und mich geküsst. in dem moment war es mir egal, dass mein shirt nicht richtig saß und das mir meine kurze hose viel zu hochrutschte, als du mich zu dir hochzogst. mir war es egal, weil du mich überzeugt hattest, das du mich liebst. ich hab es vorher nicht geglaubt, das du beziehungsweise auch andere mich auch nur im ansatz.. sowas wie "lieben" können. aber in dem moment, habe ich dir geglaubt.. dir vertraut.
und jetzt ? jetzt denke ich, das du mich nie geliebt hast. nie das gefühlt hast, was ich gefühlt habe.
wie soll ich je wieder jemanden vertrauen, wobei ich und mein herz doch eigentlich nur darauf warten, wieder verletzt zu werden ?
23:37 - ich kann nicht einschlafen, weil ich nur an deine nicht vorhandenen gefühle für mich denken muss.
03:20 - ich schlage die augen auf, sehe schwarz und denke das ich gerade in den teil deinens herzens schaue, der für mich bestimmt war. schwarz und verkümmert, keinen interessiert's, dieses kleine hässliche stück. ich hasse dich dafür, das du mich nicht liebst. ich hasse mich mehr dafür, das ich dich hasse und ich, ich bin.
04:48 - tränen bahnen sich langsam ihren weg über mein gesicht. jede von ihnen schreit.. ich vermisse dich.

Mittwoch, 9. November 2011

meine Haut aus Glas bricht, wenn deine Blicke Steine werfen.

ich halte deinen blicken einfach nicht stand. ich dachte ich kann es, doch ich habe mich anscheinend geirrt. ich kann diesen freitag einach nicht mit ins kino gehen. es geht nicht. ich mein klar möchte ich dich wieder sehen, doch ich halte der kälte deiner blicke nicht stand. jeder blick rammt mir ein stumpfes messer in mein herz. wie soll man einen gruseligen film sehen, wenn man immer paralellen sieht ?.. an dem abend als ich mich selbst den abgrund hinunter stieß und dachte es wäre der himmel.. an dem abend haben wir auch eine horror-komödie gesehen. du hast meine hand gehalten und wenn etwas eckelhaftes kam, sahst du mich an und drücktest deine lippen auf meine. du wusstest das ich dich brauche. das ich sowas nicht gern sehe. du hast mich beschützt.. mich aber gleichtzeitig auch so allein gelassen. allein in dem falschen glauben, das du nun der himmel auf erden für mich bist. du hast mich einfach springen lassen.
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Bin nicht ich gewesen, alles nur für dich gewesen
Ich sprach aus dem Herz’ zu dir
du konntest nicht mal Lippenlesen..
♥
*casper- lippenlesen ♥

Dienstag, 8. November 2011

I need you to stay.

man fühlt sich so allein gelassen. allein gelassen von der ganzen welt. allein mit den gedanken und gefühlen, die einen wie eine riesige welle überschwemmen und mitreißen, ohne das man sich gegen sie wehren kann. man ist einach hilflos und fühlt viel zu viele gefühle aufeinmal. man fühlt sich scheiße und überfordert damit.
und dann gibt es noch so eine andere seite, alles taub. gefühlslos. eiskalt. und nicht mal die heiße heizung, die sich versucht in den rücken zubrennen und mit einem eins werden will, lässt aufschreien oder zurück zucken. einfach nichts regt sich. nicht ein verficktes gefühl.
doch ich möchte nichts von alledem! weder fühlen noch gefühlstot sein. ich will fliegen. frei sein. frei von dem ganzen scheiß hier.

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Freitag, 4. November 2011

lost in nothingness.

"[..] enjoy your live and take is easy ! " brüllt mich 'christ' von den emil bulls an. - wenn es nur so einfach wär, wie in diesem lied. wie es in so manchen liedern beschrieben und besungen wird. doch so ist es nicht. nicht im geringsten.
man hat zeiten im leben, wo man denkt, das alles wieder wird. das leben ist zwar scheiße, aber man denkt das alles irgendwann besser wird. das man genug leute, familie und freunde, um einen herum hat, die einen helfen.. doch dann merkt man, das sich nichts ändert. und man allein da steht und einen nichts mehr hält. rein garnichts. nichts, für das es sich zu leben lohnt. denn wofür lebe ich ? ..für die zukunft, die unsicher..und ungewiss ist.. für liebe, die für mich anscheinend eh nicht existiert. wofür ? für das leben selbst.. in dessen dreck ich im moment mit gelben gummistiefeln herrum wate und nicht weiß wohin. der schlamm steht mir bis zu meinen oberschenkeln, fast bis zu hüfte und ich komme kaum vorran. wenn ich einen paar schritte schaffe, sehe ich den dichten nebel ein wenig verblassen und merke, das es die falsch richtung war, die ich gegangen bin. ich falle wieder in den schlamm, den dreck zurück. und keiner.. nein, kein einziger versucht mich zu verstehen.. mich zu retten.
ich versuche doch perfekt zu sein. so gut ich kann. jeden verdammten tag zu lächeln, so wenig wie möglich zu essen, mir ein tolles -ich- anzugewöhnen, angenehme musik zu hören.. und nur wenn ich allein bin emil bulls, casper und sowas in der art auf volle lautstärke aufzudrehen, meine aufgaben zu erledigen, anderen zu helfen, nicht aufzufallen, ein wenig unterzugehen in der masse, die kleine süße sein, den schmerz den mir andere zufügen auf mich selbst zuprojezieren, ebenso den hass und die wut, und niemanden zu schaden. doch langsam, stück für stück, zerbreche ich an alledem.

Montag, 31. Oktober 2011

where is the fucking time ?

ich atme die stickige luft des raumes ein und lasse mich auf die zerfetzte couch fallen. sie steht oben, eine etage höher, an einem geländer. ich kann von hier aus alles von oben beobachten. er fängt an zu tanzen. so wie immer. er sieht so.. wundevoll dabei aus. ich liebe es wenn er tanzt. sein körper sich im tackt der musik bewegt. ich muss an casper denken. "wie kann jemand so schönes nur so hässlich sein ? " genau das frage ich mich. wie kannst du nur so hässlich zu mir sein ? nur mit den anderen reden.. mir hier und da einen nichts sagenden blick zuwerfen. ich sehe dich an, wenn du nicht zu mir schaust und es auch niemand anders sieht, denn offiziel.. ja.. alle denken ich liebe dich nicht mehr. alle denken ich bin die starke, die das alles nur im ersten moment berührt hat und nun nichts mehr fühlt, wenn sie dich anschaut..das ich über dich hinweg bin. aber so ist es nicht. ich male mir nur ein perfektes gesicht auf, ehe ich auf dem haus gehe. eins das lächelt oder normal schaut, aber nicht den schmerz zeigt, den ich fühle, wenn ich dich sehe.
als wir gehen müssen.. umarmst du mich halbherzig und wirfst mir ein "bye" vor die füße. ich würde dir am liebsten meine faust in die magengrube drücken oder dir in dein schönes gesicht spucken, so wütend bin ich auf dich.. auf deine scheiß umarmung, die du sowieso nicht ernst meinst.. doch stattdessen umarme ich dich und schlucke den schmerz herunter.. in mich hinein..projeziere ihn auf mich. nuschel dir ein "bye, bis bald." in deine braunen locken, die einfach so unglaublich gut nach dir riechen. wie ich diesen geruch vermisst habe. ich sage es leise da ich angst habe, wenn ich es zu laut sage, das jemand bemerkt wie weh es mir in wirklichkeit tut. wir laufen zum bus und du stehst schon nicht mehr da als ich kurz zurück blicke..

Sonntag, 30. Oktober 2011

be my, be my, be my little rock'n'roll-queen !

die lichter gehen an und aus. mein herz rast und überschlägt sich dabei fast. sie fangen an das erste lied zuspielen und mein herz ist froh, das es nun einen bass, einen rythmus hat dem es folgen kann. er schaut hoch zur bühne. keine blick für mich, kein einziger. er ist kalt wie ein stein. egal. das konter ist der absolute hammer! das einzige, was ich nicht versteh ist, warum die nur eine gute stunde gespielt haben. naja.
ich kann meine füße nicht kontrollieren und springe und springe und springe. ich kann nicht aufhören.
mein shirt ist am ende total nass, doch das ist mir egal. ebenso egal, wie sein verhalten mir gegenüber. ich habe eine mauer aufgebaut. mir ist egal was er tut oder auch nicht. ich brauche ihn nicht..
als sie anfangen rock'n'roll queen zu spielen, wird mir ein wenig anders. es fühlt sich so an, als würde sich mein herz während das liedes die seele aus dem leib kotzen. aber was solls. ich liebe das lied trotzdem ♥ und ich hoffe es tut ihn auch ein bisschen weh.
später sitzte ich in der bahn.. musik im ohr -natürlich subways- und.. ich bin einerseits glücklich, aber auch wütend. wütend auf ihn, auf mich.. auf die ganze welt.

Samstag, 29. Oktober 2011

a smile. just a smile.

the subways ♥
ich geh dann gleich zum konzert. maaannn bin ich aufgeregt! ich freu mich schon voll.. aber irgendwie hab ich auch angst. weil ich L., nach vierundsechzig unendlich langen tagen ohne ihn, wieder sehe. ich bin gespannt ob er mir einen bick schenkt. nur einen.

Freitag, 28. Oktober 2011

ein wunder das die welt noch steht.

und genau jetzt in diesem augenblick brauch ich dich. deine wärme. deine nähe. warum bist du nicht hier und hälst mich.. siehst du nicht, wie tief ich ohne dich falle ?

Donnerstag, 27. Oktober 2011

you can tell them all that it's over.. but you can't wash away my feelings.

lange nicht geschrieben. ich hatte geburtstag und ja.. bin zu irgendwie zu nichts gekommen.
gott, wie ich sie liebe. sie hat eine so wundervolle stimme.



- samstag.
ich sitzte in der bahn und fahre zu M. ich freue mich auf ihn, denke aber immer wieder darüber nach, wie es wäre, wenn ich jetzt zu ihm fahren könnte. einfach aussteigen und die nächste bahn zurück nehmen. bei ihm klingel und wenn er aufmacht.. einfach L. in die arme zu fallen. ihn einfach zu spüren.


- dienstag.

meine neue strumpfhose aus H&M.. ich ♥ sie!
*bitte nicht kotzen wegen meinen dicken beinen*
mein sechzehnter geburtstag. ich höre wie meine zimmertür aufgeht und meine mama herein kommt und mit ihr der panncakes duft der aus der küche dringt. mein magen schreit "steh auf !" doch ich lasse es nicht zu, und höre ihm nicht zu. im endeffekt esse ich drei kleine mit zimt bestreute panncakes und hoffe das sie meinem gestern errungenen gewicht, welches die waage anzeigte, nicht zu leibe rücken. am nachmittag esse ich ein stück kuchen.. und bekomme geschenke und glückwünsche.
L. hat mir auch geschrieben. hahahaha ! war der glückwunsch also das, was er mir schreiben wollte ?!  ist das wirklich sein ernst ? ich mein ich freu mich ja, das er es überhaupt gemacht hat.. aber.. wäre nicht auch noch was anderes angebracht ? sowas wie.. eine entschuldigung oder irgendetwas ? aber anscheinend verlang ich mal wieder zu viel.. oÒ


- mittwoch.
"wir sind eben das auto von der werkstatt abholen ! " brüllt meine mum weil sie denkt ich höre sie über meine laute musik nicht. "okay, bis gleich.."
ich lasse mir heißes wasser in die wanne ein. meine füße brennen und kribbeln als sie in das wasser eitauchen. auf einmal kommt alles hoch. ich tauche unter und betrachte mein vom wasser verschwommenes handgelenk, welches von roten, vergrindeten striemen geziert ist. warum mache ich das immer ? warum kann ich ihn nicht einfach loslassen.. vergessen ? und nicht immer von ihm träumen, wie er mich zurück haben will und um mich kämpft. bedingungslos kämpft.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

I don't belong here.



ich steige in die bahn ein, die mich zu meiner süßen J. bringt. ich suche mir einen einsamen fenster platz, lasse mich fallen und schließe die augen. emil bulls fangen an smells like rock n roll zu singen. ich stelle mir dich auf dem konzert vor, wo du hingehen wirst.. bei diesem lied zu tanzen beginnst und dabei so süß aussiehst, wie als ich dir das eine mal zusah und du es nicht merktest. du fast wie im rausch von einem fuß auf den anderen taumelst und dich ganz in der musik und in dem gedanken.. an mich verlierst.
die vorstellung bereitet mir gänsehaut.
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J. , unsere liebe S. und ich backen käsekuchen. es ist echt lustig und das ergebnis ist.. anbetungswürdig ;D
wir hören musik, reden und lachen.. dann sagt J. " L. hat gesagt das er dir mal schreiben will.. als wir letztens hier waren.. und da haben wir noch ein wenig draußen gestanden und .." "..das will ich garnicht wissen !.. " falle ich ihr ins wort, wenn auch nicht lautstark. es klingt beiläufig genug.

wir verbringen einen schönen abend bei N. und ich schlafe dann bei J. und darf mir den großen, süßen eisbären von ihrem bett nehmen, da ich ihn überalles liebe.. J. riecht kurz an ihm. " hihi ! ..tut mir leid, der riecht noch ein wenig nach J. der war ja letztens auch mit da." ich rieche kurz an dem bären "nein. der riecht nach L. " ..diesen geruch könnte ich nie im leben vergessen. "oh, ja du hast recht. stimmt er hatten den bären den ganzen abend im arm." 
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ich stehe unter der brühheißen dusche. was will er mir denn bitte schreiben ? das ich sein größter fehler war ? es macht mich fertig.. ich hasse die ungewissheit und die vielen gedanken, die ich zerdenke und mich immer schuldig fühle.

tu mir nicht noch mehr weh, als du es so schon tust. bitte. ich würde dem nicht standhalten.

Freitag, 14. Oktober 2011

der himmel schreit deinen namen in mein ohr und ich versuche krampfhaft weg zu hören.

ich esse viel.. trinke wasser viel.. steh auf und im nachsten augenbilck frage ich mich was ich da gerade mache. plötzlich bin ich nur noch viertelst so voll.
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"ich wollte dich glücklich sehen."
.. ja M. , und ich wollte nur glücklich sein. lieben. mich fallen lassen. mich fühlen als wäre ich etwas wert. ich wollte es wirklich.. mehr als alles andere. ich wollte ihn.
tja.. c'est la vie. voller glücklicher augenblicke, die zu schnell vergehen und auf die momente voller tränen und hass folgen. hass auf die, die dich verletzen.. auch auf dich.. oder vorallem auf dich ?! ..und wenn du verstummst.. dich leer fühlst.. einfach keine tränen mehr laufen und die wut auf andere versiegt.. brechen zeiten an, wo du den wunden beim heilen zuschaust.. und zu verhindern versuchst, dass sie zu groß werden. das du sie zu groß werden lässt durch deine wut auf dich selbst und deine schuldgefühle, die dir von allem geblieben sind.

hast du kein herz ? .. du musst mir meins wieder geben ! wird zeit das du es merkst ..sonst muss ich mir eins stehlen.  - Clueso ♥

Mittwoch, 12. Oktober 2011

I haven't any words to tell how much I miss you.

naiv. naiv. naiv.
warum bin ich so naiv und dumm und tue dinge die mich kaputt machen ?..
ER LIEBT DICH NICHT ! schreit die stimme in mir.
iss die schokolade, schreit das herz.
du bist fett, zeigt der spiegel.
den mathetest hast du eh versaut, brüllen die gedanken.
nicht gut genug. nicht gut genug. einfach nicht gut genug.

du fehlst.

Sonntag, 9. Oktober 2011

not enough..

.. und wenn ich eine sternschnuppe sehe, wird es immer das gleiche sein, was ich mir wünsche. als die kalte herbstluft meine lunge gefrieren lässt und die luft sich beim ausatmen weißlich grau färbt.. als ich allein da stehe und gedanken.. einer lauter schreit als der andere.. doch die stimme in mir wird immer die lauteste sein. die, die schreit nicht genug. nicht gut genug, nicht tief genug, nicht hübsch genug, nicht dünn genug.. einfach nicht liebenswert. in solchen momenten wo ich mich einfach allein fühle, wünsche ich mir das du mich von hinten umarmst und mir in mein ohr flüsterst, dass alles wieder gut wird. alles wird gut, denn du seist jetzt ja da. alles wird gut.
doch so ist es nicht. der eisige wind fährt mir durch die haare und lässt mich erschaudern. ich war dabei.. dabei mich selbst zu akzeptiern.. zu verstehen, das auch ich es wert bin geliebt zu werden.. von dir. das man mich lieben kann so wie ich bin. ich habe gerade angefangen zu glauben das du mich wirklich liebst. das dein herz mir gehört und du es mir nicht so schnell wieder entreißt. das du mich hälst. das du mich liebst und mich dich lieben lässt..
jetzt hasse ich mich dafür, naiv genug gewesen zu sein, dir glauben zu schenken. ich hasse mich dafür.. und trotzdem würde ich dir immerwieder glauben. ich würde dir wieder glauben, das du mir nie weh tun wirst.. obwohl ich genau weiß, das du lügst.
ich vermisse dich.