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Montag, 30. April 2012

ich lieb' dich nicht und du liebst mich nicht.


heute abend werde ich dich wieder sehen.
es wird sich wieder wie ein harter schlag in mein gesicht und mein magen anfühlen.
mein herz wird wieder neue risse bekommen.
aber ich vergesse es schon nicht, dir zuliebe.
denn ich liebe dich nicht und du liebst mich nicht. 
das unausgesprochene versprechen.
das wars, auch wenn es weh tut.
xoxo.

Memories.

MITTWOCH
Lübeck. eine hübsche kleine stadt. wir waren ein bisschen einkaufen und hatten viel spaß zusammen.
am abend dann waren wir am strand. das meer.. ich vermisse es jetzt schon.

DONNERSTAG
die ganze abschlussklasse war im freizeitpark.
adrenalin pur. alles egal gewesen und einfach nur spaß gehabt.
nachts dann am stand unterm sternen himmel gelegen und dem meer bein rauschen zugehört.

FREITAG
wieder im bus gesessen und geredet. mit Nika. ich liebe sie wirklich. wir haben uns die ganze zeit über die assis hinter uns lustig gemacht.
am abend sind Dana, Nika und ich dann noch in die stadt essen gegangen und ich habe ihnen Julie, Liv, Maxim und die anderen vorgestellt.

eine wundervolle woche gehabt. wenn ich es auch ein wenig zu kurz fand und es jetzt mit riesigen schritten auf die abschlussprüfungen zu geht.. und mir schon beim gedanken daran schlecht wird.


xoxo.

Sonntag, 29. April 2012

alle uhren auf anfang.

DIENSTAG
ein einhalb stunden im bus gesessen und nach Hamburg gefahren. ich liebe diese stadt einfach nur.
jedesmal wenn ich da bin und auf die alster schau.. bin ich glücklich. selbst wenn es regnet.
wie waren in echt vielen läden. und natürlich coffee to go! in Hamburg gibt es halt einfach mal den besten caramell kaffe der welt.
wir haben auch eine echt geile boutique gefunden, wo die umkleiden total verspiegelt waren und die sachen einfach der hammer waren.


"darling, du hast da echt krasse narben." bemerkt Nika als sie mir zuschaut wie ich versuche mein kissen wieder ordentlich zu beziehen. die schwarzen cardiganärmel sind hochgeschoben. "mhh." mein herz klopft. ich fühle mich.. ertappt. ja das ist glaube das richtige wort, für dieses flaue gefühl im magen. ich liebe sie dafür das sie nicht weiter nachgefragt hat. sicher um uns die woche nicht zu vermiesen. ich bin sicher, das sie mich nocheinmal darauf ansprechen wird. ich habe jetzt schon angst.
xoxo.

Samstag, 28. April 2012

waiting for be somebody

fünf tage. hundertzwanzig stunden. siebentausendzweihundert minuten.
und schon sitzt man wieder zuhause vor dem laptop und schreibt posts, bearbeitet bilder und denkt an die wunderschöne zeit. abschlussfahrt.
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MONTAG
"hey mein schatz! ich dachte schon du kommst nicht mehr." Nika schenkt mir ihr schönstes lächeln und schon bin ich nurnoch halb so müde. ich bin die letzte die in den bus steigt. bin zuspät gekommen.. but, who cares ? (:
fast acht stunden hocken wir im bus, reden die ganze zeit miteinander.
kaum an der ostsee angekommen schmeißen wir unser zeug ins zimmer und gehen an den strand.
sonnenuntergang ♥














der rest der woche kommt in seperaten posts.
xoxo.

Samstag, 21. April 2012

drunken hearts.

ich sitzte auf der klaten bank, doch mir ist warm.. fast schon heiß. ja, alkohol tut gut. hält warm, desinfiziert die seele und das herz.
"Fabien ?" er sitzt auf einer decke im gras und ich hocke mich vor ihn "hast du vielleicht noch eine kippe für mich ?" er grinst, zwinkert mir zu. "klar, für dich immer."
ein zug.. noch einer. noch eine zigarette. egal. alles so egal. hauptsache es lenkt von der leere ab. füllt die leere mit weiß-grauen rauch. der alkohol saugt die dunklen gedanken auf.
ich vergesse mich. vergesse all den schmerz und den hass, wenn auch nur für sekunden. doch sind mir solche abende und solche sekunden heilig.. denn ich weiß nie, wann ich sie wieder zu fassen bekomme.. wann ich mich wieder so fühlen werde.

xoxo.

Freitag, 20. April 2012

Better than nothing

jetzt gleich zur geburtstagsfeier von Fabien und Jan.
sie feiern an unserem fluss. hahaha,ich werde mir sowas von den arsch abfrieren. aber egal, vielleicht findet die hure ja jemanden, der sie wärmt.
ich schau in den spiegel. make-up sitzt einigermaßen, versteck wenigstens das gesicht.. die hochsteckfrisur passt schon. der körper ist zum kotzen und außerdem in dreiunddreißig pullover eingewickelt, womit er nur noch fetter wirkt.
erhebt die gläser, das wird n' geiler abend.

just celebrate your fucking live !
xoxo.

Mittwoch, 18. April 2012

hahah, normalerweise bin ich eigentlich ganz normal..

fünfundfünfzig.
bitte, bis montag.. ich muss das schaffen.
mir selbst beweisen, dass ich auch stark sein kann.
immer daran denken, jede mahlzeit die ich nicht esse.. bringt mich ein stück näher. und ich will mir ja dann nächste woche nicht die seele auf dem leib kotzen, nur weil ich mich so eklig und fett finde. sowieso muss ich mich zusammenreißen. doch das wird mir nicht allzu schwer fallen.. ich hasse es in gesellschaft zu essen.
wenn ich daran denke schwimmen zu gehen.. klar macht es totalen spaß und ohne frage mach ich sowas auch gern.. aber ich weiß das sie mich anstarren werden. zu fett. überall schwabbel.
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wir sitzen in einem caffé in der stadt. meine eltern haben mich mitgeschliffen, da ihre freunde auch eine tochter haben. sie ist etwas jünger als ich. ich habe meinen kaffee latte vor mir stehen und picke an meinem zupfkuchenstück herrum.
"mhhh. war der apfelstrudel lecker.. würde ich am liebsten gleich nochmal essen." meine mum sieht ziemlich satt und zufrieden aus.
"hahah." mein dad grinst und zeigt richtung toilette "geh's doch rausbrechen. so wie die bulimikerinnen. die haben von ihrem essen immer doppelt etwas." die freunde lachen. alle haben mehr oder weniger ein grinsen im face. der kumpel von meinem dad stimmt mit ein. meine mum redet mit seiner frau schon wieder über etwas anderes.
in letzter zeit geht es sowieso ständig um das thema essen.  
die ist zu dünn und die zu fett. an jedem findet man einen fehler.
 kann mir ja egal sein. ich geb da meinen senf nicht dazu. warum auch ? 
ich habe nichts dazu zu sagen.
want to look like her.. just once.

xoxo.

Dienstag, 17. April 2012

all the pretty things we could be..


Liv hat uns zum essen zu sich eingeladen. Maxim, Julie, Mich und noch eine andere Freundin.
essen eine qual. aber so tun, als würde es mir nichts ausmachen. 
morgen mach ich es besser, versprochen.
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Julie und ich liegen auf Livs bett. sie schaut.. starrt mich fast an. ich fühle mich unwohl.
"warum schaust du mich so an ?.." frage ich sie leise. "weil du einfach mal hübsch bist." antwortet sie grinsend.
"hör auf. das bin ich nicht !" ich werfe ihr ein kissen zu. "ahhhhhrg ! Tess !" lachend wirft sie sich halb auf mich und ich habe angst das sie gleich in dem ganzen fett versinkt und erstickt.
Liv fängt an auf ihrem klavier zu spielen. sie spielt so gut, das ich fast neidisch werde, jedesmal wenn ich sie spielen höre. aber ich gönne es ihr, denn sie ist wirklich talentiert.
es ist so schön rühig. der raum versucht uns fast zum einschlafen zu überreden. ich sehe die neuen bilder, die Liv in den großen bilderrahmen geklemmt hat, an. kupferrotes, langes haar. normal -fette, korrigiert mein kopf.- beine. graues jäckchen, normale jeans. nichts besonderes. ich eben.
auf den anderen bildern Julie, Nele, Liv. alle lächeln in die kamera. jede wunderschön auf ihre art und weise. jede etwas besonderes.  
jede liebenswert.
auf einem bild stützt sich Liv an Lenz.. beide lachen. 
wie glücklich und schön er aussieht.
xoxo, honeys.

Sonntag, 15. April 2012

collected thoughts drown in sleep..

sein glück ist es, das ich mich nicht einfach so und hals über kopf verliebe. ich brauche für soetwas wie "liebe" zeit und ich bin ehrlich gesagt froh darüber, dass er mir jetzt schon sein wahres ich gezeigt hat. dann tut es wenigstens nicht zu sehr weh.
auch wenn ich mich wieder einmal einen scheiß wert fühle und wieder geträumt habe.
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fast schon schlaftrunken laufe ich in die küche. die wohnung ist so leise, das sie tot zu sein scheint. der boden unter meinen nackten füßen vesucht mich fest zu kleben. doch meine beine sind stärker. ich umfasse den griff und hab es schon aus dem schweren holzblock gezogen.
auf dem weg ins bad fühle ich nichts. mir kann ja nichts passieren und selbst wenn ist es egal. ich setze mich in die badewanne. kann schon fast die kristallklare kälte spüren. das messer glänzt so schön im kerzenschein. ich setzte an und ziehe es duch meine haut. einmal. zweimal. ich bin da. ich lebe. ich bin noch nicht tot. meine schwarze schlafhose ist durchweicht mit blut was aus meinem arm quillt. jetzt das handgelenk, die pulsader. töten um lebendig zu sein. mehr nicht.

ich schlage meine augen auf. sehe nur das schwarz der nacht um mich herrum. mein herz pumpt das blut rauschend schnell durch meine adern. mir ist kalt, kein wunder ohne decke und bei offenem fenster. ich habe angst vor mir selbst.
nur ein traum, mehr nicht.

zum schluss noch ein wundervolles lied von Sarah Jaffe.

xoxo.

Samstag, 14. April 2012

what the fuck.

Er kennt mich kaum. ich finde keine worte, für das was er mir eben geschrieben hat.
aber fürs rummachen hab ich ihm ja schließlich gereicht.
ich nehme alles zurück, und behaupte das gegenteil ! er ist einfach nur ein vollidiot, der's anscheinend viel zu nötig hat.
schon gewusst ? ich bin nämlich 
"ein kleines, naives, aufgedrehtes und penetrantes Mädchen, dass mit einer rosaroten Brille durchs leben läuf und die nicht weiß, dass diese Welt einfach scheiße ist und das nunmal nur die starken überleben können. und wenn ich weiter so blauäugig durchs leben spaziere, dann werde ich einfach blad mächtig auf die fresse fliegen."

ja.. ist klar. fragt sich nur, wer von uns beiden jetzt keine ahnung von der welt und von liebe hat, nicht ?

xoxo.
Ein kurzer Augenaufschlag.. und schon bist du wieder in der grausamen Realität gefangen.


xoxo.

ooohooh sometimes ..

von donnerstag.

alles riecht nach Ihm. meine haare, mein grauer pulli.. und selbst meine haut scheint nach Ihm zu riechen.
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ich stehe an der haltestelle und sehe Ihn auf mich zukommen. Er drückt mir einen kuss auf meine stirn.. geht so liebevoll mit mir um, dass ich denke es nicht verdient zu haben.
Er stellt mir seinen vater und seinen hund vor. gott ist sie süß, die kleine Mira und total lieb und anhänglich. Sein vater ist mir auch sympatisch.. er hat gleich von anfang an eine lustige und nette art mir gegenüber und bietet mir kaffee und ein stück kuchen an, wovon ich nur den schwarzen kaffee trinke um meinen kreislauf in schwung zu bringen, da bis jetzt nur luft zum frühstück und zum mittag hatte.

Er zeigt mir das haus und sein zimmer. es ist sehr hübsch eingerichtet. wir sitzen auf seiner couch und reden über alles und nichts.. ich habe das gefühl das die zeit schneller vergeht, wenn ich bei ihm bin.
später gehen wir mit Mira ein stück spatzieren.
Er lächelt und zieht mich zu sich herran.. küsst mich. in meinem kopf dreht sich alles und ich vergesse die welt, in seinen armen. vergesse meine angst, von ihm verletzt zu werden.
wieder in seinem zimmer, schaut er mich an, wickelt sich meine langen haare um seine finger "du bist süß. es fällt mir schwer aus dir schlau zu werden. küss mich.. bitte."
seine lippen fühlen sich so weich auf meinen an. 

und einen kurzen moment denke ich, dass ich nie wieder etwas anderes, als luft zum atmen und seine lippen auf meinen brauchen werde.

xoxo.

Dienstag, 10. April 2012

how can i love you, when i'm afraid to fall ?

heute ist nicht mein tag.
fick dich welt.


xoxo.

help me fall asleep tonight..

gedanken schwirren in meinem kopf. spuken umher wie geister, einer gruseliger wie der andere.
und immer wieder muss ich an diesen jungen denken. den ich erst zweimal gesehen habe. der es mir irgendwie angetan hat.. mit seinem aussehen, mit seinem charakter, mit seinen küssen. 

doch ich stehe mir selbst im weg, da ich eine scheiß angst habe. 
angst das er mir weh tun wird. 
eine scheiß angst davor, dass er es nur auf mein herz  abgesehen hat. mich nur verletzen will.. so wie ich es gewohnt bin.
denn er könnte ein besseres mädchen haben. ein hundertmal besseres mädchen. warum also, sollte ausgerechnet ich sein herz bekommen dürfen ? ich habe es doch in keinster weise verdient. ich habe nie irgendetwas verdient.


aber immer wenn ich meine augen schließe, 
sehe ich sein wundervolles lächeln.

xoxo.

Sonntag, 8. April 2012

sitting on the doorstep.

please, don't.

Du bleibst stehen und mit einem mal bist du letzter ..

Er tanzt auf dem podest mit seinen kumpels. ich habe ihn am anfang des abends gesehen. sein kumpel fragte mich, ob man hier drin auch rauchen darf und ich fand ihn vorhin schon interessant..
ich seh wieder nach oben und es stehen andere feiernde leute da, in sofern ich das bei all den menschen, dem rauch und dem nebel, der mit bunten laserstrahlen durchzuckt wird, beurteilen kann.
ich spühre eine warme hand auf meiner und einen körper der sich im gleichen tackt zu meinem bewegt.
"du siehst einer freundin von mir sehr ähnlich, wie heißt du ?"
"ähm.. Tess." ich muss ihn fast anbrüllen, so laut ist die musik. ich finde es paradox, dass ich mir gleichzeitig einbilde, ihn atmen zu hören.
wir tanzen den ganzen abend und unterhalten uns so gut es geht.. er ist echt süß und charmant. ein player eben.. begleitet mich sogar aus der tanzenden menge, macht mir komplimente.
er zieht mich immer näher an sich herran und ich will es auch. will das unsere konturen verschimmen. er riecht so verdammt gut, dass meine hände anfangen zu kribbeln und ich sie ihm ebenfalls an die hüfte lege, so wie er es bei mir tut. 
einen kurzen moment fühle ich mich, als wäre ich etwas wert.


ich spüre seine lippen auf meiner wange, an meinem hals. ich habe das gefühl, dass überall an mir seine küsse kleben und sich mit meinem salzigen schweiß vermischen.. und ich finde es nicht schlimm. 
wieder einmal komme ich mir wie eine hure vor. 
was ist nur los mit mir ? 
irgendwann, ich weiß nicht mehr ganz aus welchem zusammenhang.. nur, dass ich ihn nicht richtig geküsst habe, so wie er es wollte, fragt er mich mit einem lächeln "was ist denn so besonders an dir ?"
ich weiß nicht ob ich lachen oder heulen soll, als mir klar wird, dass ich verdammt nochmal nichts besonderes bin. das ich eigentlich scheiße bin und er sich lieber nicht mit mir abgeben sollte, weil ich einfach nur eine überhebliche hure bin die es eigentlich nichtmal wert ist angesehen zu werden, die denkt und vorgibt etwas besonderes zu sein. jemand auf den es sich zu warten.. um den es sich zu kämpfen lohnt. dabei ist das alles nur fassade, mehr nicht.
als er näher kommt drücke ich meine lippen auf seine.. 
oder umgekehrt ?  
es ist egal. ich bin egal. mein körper ist egal.  
HURE ! schreit alles in mir.

egal, wie sehr mir jemand beteuern würde, das ich es wert sei.. egal wie oft. ich würde nie von meinem standpunkt weichen. ich werde mich nie wert genug fühlen, also komm schon her und spiel mit meinem herzen. ich habe es nicht anders verdient!  
schmerzhafter als jetzt.. geht es sowieso nicht mehr.

xoxo.

Mittwoch, 4. April 2012

vorbei rauschen.

alles ödet mich an.
jetzt am liebsten auf und davon.
stattdessen kaffee trinken.
alte bilder an meinen augen vorbeilaufen lassen.
kopf auf der kalten tischplatte.
hass und liebe empfinden.
fliegen wollen.
biologie bücher starren mich an.
ich starre zurück.
bosse singen, dass es vergehen wird.. irgendwann.
fett.. kotzen.
ich frage mich, wann es vergehen wird.
ungeliebt.
lust auf weniger.
lieblingsmensch.
aber nicht ich.
die stille schreit mich an.
ich schweige lauthals zurück.
ich will hier raus.
will zu den sternen.
oder wenigstens ein bisschen schlaf.


xoxo.

Montag, 2. April 2012

hin und hergerissen..


Emma6. wie passend unpassend das lied doch ist..
 
ich weiß nicht mehr, was ich denken soll.
ich weiß nicht mehr, was ich fühlen soll.
ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll.
ich bin innerlich so zerissen.
doch im endeffekt habe ich mich ja eh zu fügen.
komischerweise.. vermisse ich manche jetzt schon wie verrückt, 
dabei bin ich noch nichtmal weg.

xoxo.