Seiten

Donnerstag, 27. Juni 2013

i want to keep some things to myself.

und leben ist nicht einfach.
..sterben ist leichter.
mein magen gibt wieder regelmäßig geräusche von sich.
doch ich kann sie nicht hören.
ich wiedere mich an.
wie kann man so sein wie ich..? 
ich will schön sein. mich schön fühlen.
aber ich kann an nichts als die leere denken.. 
die leere in meinem magen, meinem herzen und meinem kopf.
ich kann nicht denken.
ich bin mir selbst nicht genug und doch zuviel.
ich bin es leid ich zu sein.
ich soll raus gehen, spaß haben. das sagen sie und sage ich anderen.
und dann sitze ich doch wider allein zuhause. 
sitze da und kann die tränen nicht zurück halten. 
Grundlos und still verlier ich mich in der leere.

xoxo.

Mittwoch, 26. Juni 2013

Kopfrebellion.

schmerz und übelkeit.. 
nie hab ich etwas mehr gewollt für meine zukunft als diese schule.. ich will das alles so sehr.. und jetzt schmerzt es. 
ich weis nicht ob ich es schaffe.. wohin diese reise geht.. 
soll das alles nicht sein und werden? 
aber ich habe angst und ich weis nicht wohin mit mir..
nachhause oder auf die straße, zu den autos die an mir vorbeirauschen.. 
nein, die chance zu sterben ist zu gering. 
oder ich schaffe es, was unwahrscheinlich ist.. 
momentan sind es zu viele entscheidungen und zu viel druck..

xoxo.

Montag, 17. Juni 2013

Schmerz spricht,
wenn es Worte nicht mehr können..
Stumme Schreie fliehen,
wenn es die lauten verlernt haben..

xoxo.

Sonntag, 9. Juni 2013

jung-ignorant-unentspannt.

vielmehr ist das alles nicht mehr.
jeder rennt und stolpert durch sein leben. ist unentspannt.
die gedanken kreisen um das ende. 
alles ist endlich.
liebe soll helfen, sagen sie, aber selbst die wird irgendwann zur gewohnheit. selbstverständlich, sozusagen.
man liebt. 
ein paar minuten am tag.. ein paar stunden in der nacht, fühlt man es mit leib und seele. 
es durchströmt dich, dieses gefühl.. 
man hat jemanden der einen wärme schenkt und manchmal den körper.. 
aber alles ist endlich. 
irgendwann kommt die sekunde des erwachens.. 
die, in der man hart auf den boden der realität fallengelassen wird. 
und niemand ist da und hält dich..
egal wie sehr man sich liebt.. 
irgendwann kommen die vorwürfe.. 
'mit meiner liebe kann ich es ja machen..' 
man liebt sich schließlich..
aber das ist der fehler. 
daran geht alles kaputt.. 
es zerspringt irgendwann in tausend scherben..
und schlussendlich bist du allein. 
denn schlussendlich ist niemand da, um dich aufzufangen.


xoxo.

Sonntag, 2. Juni 2013

weil wir nicht so sind, wie uns andere haben wollen.

das alles, es geht zu weit. ich spüre wie jeder herzschlag um kraft und wille kämpft.
jeder einzelne atemzug brennt. jeder augenaufschlag fordert und raubt hoffnung..

"leben ist krieg.     -      tod ist frieden."

einer beleidigt den anderen.. ich steh zwischen den stühlen.. zwei augenpaare starren mich an, forden ich soll mich entscheiden. meine stummen schreie versiegen in meiner kehle und die stille spricht anstelle ihrer.
gebt auf.. ich flehe euch an. gebt mich auf.. lasst mich los.
ich liebe euch.

xoxo.