Freitag.
vier knusperflocken. fünf chips. alkohol und zigaretten.
mehr nicht. mehr bekomm ich nicht runter.
es war ein hübscher abend.. meine schwester, Nora und andere freunde.
wir streiten.. ich wusste es. nicht einen abend.. ich liebe sie und sie faucht mich an.
"du bist es nicht wert" lacht meine stimme mich aus.
bei mir zuhause hört es nicht auf. ich lasse eine flasche sekt fallen und ich kann meine hände grad so davon überzeugen nicht hineinzufassen..
Nora will gehen. nachts um eins will sie nichts anderes als von mir weg..
mein gehirn setzt aus.. standby. ich kann mich an kaum was erinnern..
mein gesicht war nass und meine nägel fahren langsam über meinen umterarm.. ich merke erst später, dass es etwas blutet und brennt..
"ich kann nicht mehr.. Ich kann einfach nicht mehr. bitte lass mich los, lass mich gehen.."
sie umarmt mich langsam von hinten.. alles wird wärmer.
sie nahm meine hand "tu das nicht, bitte.. ich liebe dich." flüstert sie..
xoxo.
Dienstag, 28. Mai 2013
Dienstag, 21. Mai 2013
Donnerstag, 16. Mai 2013
Mittwoch, 15. Mai 2013
endless.
wir sind versager mit stil.. wir reden viel und sagen nichts.
das ist was wir sind und was wir immer sein werden.
"wenn ich so schrecklich bin warum sagst du es mir nicht?" "du bist nervig. Wie ein kleines kind." meine stimme wird leiser "ja so bin ich. ich weis wie du dich fühlst.. Dann beende das ganze doch, wenn ich so sehr nerve" mein herz schlägt ruhig, während ich diese worte herausbringe. ihre augen sehen wütend und kalt aus. "darüber denk ich schon eine weile nach." ihre worte schneiden mein herz wie klingen. ich bin aufgeregt und ruhig zugleich. ich fühle nichts. nichts, außer den schmerz.
ich weis nicht, wie oft ich es noch ertrage.. wie oft ich dir solche worte verzeihen kann, ohne mich dabei selbst zu verlieren.
doch das alles macht mir mut. zeigt mir wie stark ich sein kann.
ich bin stark und werde leicht.. irgendwie.
xoxo.
das ist was wir sind und was wir immer sein werden.
"wenn ich so schrecklich bin warum sagst du es mir nicht?" "du bist nervig. Wie ein kleines kind." meine stimme wird leiser "ja so bin ich. ich weis wie du dich fühlst.. Dann beende das ganze doch, wenn ich so sehr nerve" mein herz schlägt ruhig, während ich diese worte herausbringe. ihre augen sehen wütend und kalt aus. "darüber denk ich schon eine weile nach." ihre worte schneiden mein herz wie klingen. ich bin aufgeregt und ruhig zugleich. ich fühle nichts. nichts, außer den schmerz.
ich weis nicht, wie oft ich es noch ertrage.. wie oft ich dir solche worte verzeihen kann, ohne mich dabei selbst zu verlieren.
doch das alles macht mir mut. zeigt mir wie stark ich sein kann.
ich bin stark und werde leicht.. irgendwie.
xoxo.
Donnerstag, 9. Mai 2013
so tun als hätte mir das alles hier nichts ausgemacht..
ich seh das kartenhaus tag um tag zusammen stürzen..
ich versuche es aufrecht zu halten..
aber die karten fallen mir immer und immerwieder aus den händen..
xoxo.
papa sagte, tochter nimm mein gewehr..
"muss ich ja.." dieser eine satz. es macht mich fertig.
ich rauch mir mein gehirn tod, oder so.
probleme fürs leben zu groß, fürs sterben zu klein.
du musst nicht. die zeit mit mir ist keine pflichtveranstaltung.
das alles macht mich kaputt. ich merke wie es langsam und schmerzvoll mein herz zerreißt.
xoxo.
ich rauch mir mein gehirn tod, oder so.
probleme fürs leben zu groß, fürs sterben zu klein.
du musst nicht. die zeit mit mir ist keine pflichtveranstaltung.
das alles macht mich kaputt. ich merke wie es langsam und schmerzvoll mein herz zerreißt.
xoxo.
Mittwoch, 1. Mai 2013
how long have we to pretend that everything is allright?
es macht mich rasend..
deine eifersucht. meine eifersucht. deine böde exfreundin.
tut mir leid.. ich bin und kann nicht Sie sein.
ich kann so nicht weiter machen. ich verliere meine kraft dem ganzen standzuhalten. ich fühle mich leer. alles in mir ist dunkel.
ich bin gegen mich.. du solltest es auch sein.
ich schneide mich auf. hungere tag um tag. manchmal kann ich es unterdrücken. doch dann stürzt alles auf mich hinab..
Du fährst mit deinen zarten händen meinen rücken entlang, gleitest auf meine hüfte. dein gesicht bekommt eine gewisse härte. du ziehst mich mit dir auf das bett..
deine eifersucht. meine eifersucht. deine böde exfreundin.
tut mir leid.. ich bin und kann nicht Sie sein.
ich kann so nicht weiter machen. ich verliere meine kraft dem ganzen standzuhalten. ich fühle mich leer. alles in mir ist dunkel.
ich bin gegen mich.. du solltest es auch sein.
ich schneide mich auf. hungere tag um tag. manchmal kann ich es unterdrücken. doch dann stürzt alles auf mich hinab..
Du fährst mit deinen zarten händen meinen rücken entlang, gleitest auf meine hüfte. dein gesicht bekommt eine gewisse härte. du ziehst mich mit dir auf das bett..
"darüber reden wir später.
jetzt muss ich dich erstmal küssen.. dir zeigen wie sehr ich dich liebe.."
xoxo.
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